Gruß aus Ostthüringen

Leider habe ich diese Option nicht, daher muss ich einem Hersteller Spezifikationen zur Verfügung stellen. Wenn Sie selbst bauen, müssen Sie daher die Details erarbeiten?

Ich kann die Abmessungen demontieren und entdecken, ich muss die Materialspezifikation kennen und ungefähr wissen, um wie viel stärker (%) als das Original erwartet wird
 
Servus,
das kommt sehr darauf an. Eigentlich wollte ich es vermeiden bei dem reinen Spaßfahrzeug alle Komponenten abnehmen zu lassen. Ich kann aber Berechnungen (durch einen Maschinenbauingenieur), Materialgutachten und Schweißschein nachweisen.
Gruß,
Patrick
 
Servus,

ich habe die letzten Wochen hin und her überlegt und mich entschieden : Ich trenne mich wieder vom ZTR. Doof das es mitten im Umbau ist, es gibt das Fahrzeug also nur in Teilen.
Aber ich hätte z.B. die verbesserte Vorderachse und Lenkung, falls sich jemand für diese interessiert, sowie einen Rahmen mit frisch TÜV bis 2023 und alles was sonst noch so am ZTR war.
Warum ich mich so entscheide? "Nova Sterling GT"... Mit Käferbodengruppe einfach ein solideres Spaßfahrzeug mit mehr Potential.
 
Vor dem heraustrennen wärs sinnvoller gewesen, ja. Einschweißen der gleichen Teile (die sind ja noch da) geht zwar auch, ist aber nicht die feine englische.
 
Das ist eine Schande. Ich freute mich darauf, einen weiteren elektrischen ZTR zu sehen! Dein Projekt klang gut. Naja, viel Glück
 
Ich behalte wohl den Rahmen.. Ganz tot ist das Projekt nicht.
Obwohl ich eigentlich sogar nur die Rahmennummer behalten will :P Würde den Rahmen dann neu bauen aus CrMo und mit leichten Abwandlungen in der Geometrie. Aber das wird frühstens als Winterprojekt angegangen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sooooo, Projekt wird wiederbelebt !
Bin jetzt wieder Selbstständig und hab somit 45h mehr Zeit pro Woche um auch an Hobbys zu arbeiten :)

Gruß,
Patrick
 
Servus,
hab mal Fotos von der "neuen" Elektrovariante durch gestöbert und so einige interessante Änderungen gefunden:
  • Einarmschwinge
  • verbessertes Lenkgetriebe
  • Federelemente vorn nun direkt montiert, ohne Umlenkhebel
  • scheinbar geänderte Radnabe
  • größere Bremsanlage vorn
  • geänderter Achsschenkel und scheinbar den Ackermann angepasst
Dadurch kann ich viele Umbauten realisieren, welche bei Nachfragen seitens TÜV einfach auf "ist original von nem späteren Modell, siehe Foto" abgewehrt werden können :)

Gruß,
Patrick
 
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Servus,
aufgrund der oben genannten Punkte habe ich heute mal ein paar Stunden an der Vorderradaufhängung gearbeitet.
Das ganze soll erstmal so designt sein, dass es nem TÜVer jetzt nicht beim ersten Anblick "DIY!" entgegen schreit. Zudem soll es einfach zu bauen sein, relativ leicht sein und alle Verschleißteile nachkaufbar.
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Nachteil ist leider das vergleichsweise hohe ungefederte Gewicht. Pro Seite sind das etwa 28kg inkl. Bremssattel.

Gruß,
Patrick
 
Ist bestimmt gut, aber ich mag die alte Lösung mit den Pushrods lieber. Ist schon so ein Alleinstellungsmerkmal :)
 
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Die Pushrods kannst ja behalten (wobei ich diese 35mm Massivstahlstangen gegen Rohr tauschen würde und die Umlenkung oben verbessern), hat wenig mit der restlichen Achsaufhängung zu tun :)
Heute mal alles vom ZTR gewogen und struggle gerade, ob ich nicht lieber doch auf die Motorrad/ATV/Quad-Komponenten (aber bessere als original) gehe um Gewicht zu sparen. Original wiegt die Radaufhängung knapp 16kg pro Seite, bei meinem Konzept auf Smart-Komponenten-Basis halt gut 10kg mehr.
 
Denke auch, das es übertrieben stabil/ schwer ist für das kleine Fahrzeug. Die ori Aarme sind nicht schön aber stabil, wenn mans ordentlich und mit vernünftigen Gelenkköpfen zusammenbaut, muß man da nicht so schnell wieder dran. Wenn ich deine Möglichkeiten hätte, wären die schweren Stangen schon lange weg, genau wie die Radnabe hinten. Bin aber nur Garagentäter :rolleyes:
 
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