Bremse hinten quietscht

Sorry für die Laienfrage. Muss beim bremssattel Wechsel die bremsflüssigkeit abgelassen werden?
Oder wie ist hier die Vorgehensweise?
Muss nicht, da spritzt nix, tropft höchstens bisschen...

- Sattel vom Rahmen abmontieren und in eine Schüssel legen.
- Leitung abschrauben und an den neuen Sattel anschrauben.
- Neuen Bremssattel wieder an den Rahmen schrauben.-
- Neuen Sattel entlüften (Pedal oder Pumpe oder beides)
- Bremsflüssigkeit nachfüllen.
 
Tommy, es gibt jetzt hier 2 Bezeichnung für bremssättel, die passen.

Du sagtest was von XY150ST von actionbikes
Und Chris sagtes was von XY200STII über ebay.

Optisch sehen die beide wohl gleich aus, was ich so beurteilen kann.

Denke auch, dass es egal ist, oder?

 
Euer Bremssattel ist nicht mittig zur Scheibe ausgerichtet
Ich habe heute meine Hinterradschwinge mal vermessen und siehe da, die Halteplatte des Bremssattels
ist nicht rechtwinkelig zur Steckachse eingeschweißt. Die Platte hat eine Abweichung zur Steckachse von ca.3 mm.
Kein Wunder wenn sich die Bremsbeläge schief abfahren und keine ausreichende Bremswirkung vorhanden ist.
Das Ausgleichen des Bremssattels mittels U-Scheiben bringt nichts. Ich habe meine Schwinge hydraulisch gerichtet.
Jetzt ist beim Einbau des Hinterrades alles in der Flucht und brauche keine U-Scheiben zum Ausgleich des Bremssattels.
Des weiteren habe ich neue passgenaue Hülsen für den Radeinbau angefertigt und brauche auch hier keine
Unterlagscheiben zum Ausgleich mehr. Auch habe ich mir neue Radlagerbuchsen mit Rollenlager (NU203E. TVP2) angefertigt
und mit Abschmiernippeln versehen. Alles läuft wie geschmiert.
 
Gut wäre es, wenn die Halteplatte über die Steckachse geführt würde wie bei guten Motorrädern aus Japan, dann wäre es immer parallel.
 
Ich habe heute meine Hinterradschwinge mal vermessen und siehe da, die Halteplatte des Bremssattels
ist nicht rechtwinkelig zur Steckachse eingeschweißt. Die Platte hat eine Abweichung zur Steckachse von ca.3 mm.
Kein Wunder wenn sich die Bremsbeläge schief abfahren und keine ausreichende Bremswirkung vorhanden ist.
Das Ausgleichen des Bremssattels mittels U-Scheiben bringt nichts. Ich habe meine Schwinge hydraulisch gerichtet.
Jetzt ist beim Einbau des Hinterrades alles in der Flucht und brauche keine U-Scheiben zum Ausgleich des Bremssattels.
Des weiteren habe ich neue passgenaue Hülsen für den Radeinbau angefertigt und brauche auch hier keine
Unterlagscheiben zum Ausgleich mehr. Auch habe ich mir neue Radlagerbuchsen mit Rollenlager (NU203E. TVP2) angefertigt
und mit Abschmiernippeln versehen. Alles läuft wie geschmiert.
Der Fehlerteufel hat zugeschlagen. Natürlich handelt es sich nicht um Radlagerbuchsen sondern um Schwingenlagerbuchsen.
 
Ich würde die Halteplatte einteilig mit dem Spacer anfertigen, damit die Platte, über die Steckachse geführt, immer parallel zum Rad ist und die Schwinge dann so krumm sein kann wie sie will, mal sehen ob ich das diesen Winter mal hinkriege.
 
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